Das Badeschiff in der Spree
Das Badeschiff in der Spree
Oase im Großstadtdschungel
Überflutungsroste von emco
Ein einmaliges Erlebnis wartet seit Beginn dieses Sommers auf alle Berliner und Besucher: Das Badeschiff in der Spree. Eine richtige Oase mitten im Großstadtdschungel, eine Insel, mitten in der Spree. Hier, zwischen Oberbaumbrücke und Elsenbrücke belebt das Badeschiff, ebenso ein Teil der Ausstellung con_con: constructed connections des Vereins stadtkunstprojekte, wie Uferregion der Spree. Umrahmt wird das Objekt von Überflutungsrosten von emco.
Seit mehr als dreißig Jahren bietet emco Überflutungsroste an, die nicht nur technischen sondern auch ästhetischen Anforderungen entsprechen und deshalb erfolgreich sowohl in öffentlichen als auch privaten Schwimmbädern eingesetzt werden. Logische Ergänzungen für das Programm sind Bodenroste, Hygienematten und Abdeckroste.
Moderne Schwimmbadarchitektur steht für absoluten Wasserspaß. Und der ist ohne Überflutungsrinnen nicht denkbar. Ob Badelandschaften im stilvollen Ambiente, Freizeitoase oder konsequent durchgestyltes Schwimmbad im Zeitgeist allen gemeinsam ist der hoch liegende Wasserspiegel. Und der braucht Rinnen, deren Abdeckungen das anfallende Schwallwasser aufnehmen und absolute Sicherheit und Hygiene bieten. Außerdem sollen sie angenehm zu begehen sein und sich harmonisch in die Gesamtgestaltung einfügen.
Das Badeschiff in der Spree wird von 84 Metern Schwimmbadrost umrahmt. Die Breite von 355 mm und die Höhe von 25 mm wurden exakt auf die Vorgaben der Planer abgestimmt. Dazu gehören auch die speziell angefertigten Gehrungsecken.
Die eingesetzten Überflutungsroste sind mit starren, parallel zum Beckenrand verlaufenden Roststäben (Vollprofil) aus hochwertigem, hochschlagzähem Kunststoff mit UV-Absorber versehen. Tragende Verbindungselemente sind glasfaserverstärkte Polyesterrohre.
Die Roste sind vollkommen korrosionsfrei, chlor-, see- und heilwasserbeständig. Die allseitig geschlossene Oberfläche bürgt für hervorragende Hygiene. Die Profiloberseite ist rund und hat eine Sicherheits-Profil-Prägung (SPP). Damit ist sie rutschsicher nach DIN 51097, Klassifizierungsstufe C. Es gibt sie in den Farben Weiß, Beige, Grau, Gelb. Beim Badeschiff an der Spreebrücke kamen graue Roste zum Einsatz.
Das Projekt Spreebrücke der Künstlerin Susanne Lorenz und der Architekten AMP (Artengo - Menis - Pastrana) besteht aus drei Komponenten: dem Badeschiff, zwei Holzplattformen, die sich in den Proportionen auf das Badeschiff beziehen und einem Brückensteg als Verbindungselement.
Spreebrücke ist ein Treffpunkt und Ort der Kommunikation, eine lebendige Brücke zur Spree. Das Konzept hat eine Bewusstwerdung des Flusses und seiner Qualitäten innerhalb Berlins zum Ziel. Es knüpft an die vergangene Berliner Badekultur an, die ein Baden in der Spree in abgetrennten Wasserbereichen bzw. in "Badeschiffen" mit Frischwasser erlaubte. Hierauf Bezug nehmend, ist die erste Anlegestelle der Spreebrücke der Standort eines historischen Spreebades an der arena
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