Emco Bau auf der DOMOTEX 2012: Ripseinlagen für extreme Belastungen optimiert
Emco Bau auf der DOMOTEX 2012: Ripseinlagen für extreme Belastungen optimiert

Den erhöhten Anforderungen in extrem frequentierten Eingängen begegnet Emco Bau ab sofort mit einer hinsichtlich der Funktionalität und Langlebigkeit optimierten Ripseinlage.
Materialverstärkung durch zusätzlichen Grobfasereinsatz / Für Eingangsmattensysteme vom Typ „Marschall“ und „Plaza“ / Aktuellen Anforderungen in extrem frequentierten Eingängen Rechnung tragend / Höhere Abriebfestigkeit und Formstabilität / Nachträglicher Einlagentausch bei bestehenden Systemen möglich
Hannover / Lingen, 14. Januar 2012 – Mit einer sowohl hinsichtlich der Funktionalität als auch der Langlebigkeit optimierten Ripseinlage für seine Eingangsmattensysteme vom Typ „Marschall“ und „Plaza“ hat sich Emco Bau auf der DOMOTEX 2012 in Hannover präsentiert. Die Systemkomponente wurde vor dem Hintergrund veränderter Markterfordernisse weiterentwickelt und das Material durch den zusätzlichen Einsatz einer Grobfaser verstärkt. Das Ergebnis ist eine Ripseinlage, die sich durch eine höhere Abriebfestigkeit, eine größere Formstabilität sowie eine längere Haltbarkeit auszeichne und damit den aktuellen Anforderungen in extrem und besonders extrem frequentierten Eingangsbereichen Rechnung trage. „Marktrecherchen und -analysen haben bestätigt, dass sich die Rahmenbedingungen am Einsatzort unserer Produkte verschärft haben. So belasten beispielsweise stetig wachsende Besucherzahlen in Einkaufscentern oder der vermehrte Einsatz von Granulaten sowie aggressiven Streu- und Feuchtsalzen die Aufnahmekapazität und Widerstandsfähigkeit unserer Eingangsmattensysteme zusätzlich“, erläutert Jochen Holzapfel, Geschäftsführer Emco Bau. „Um diesen erhöhten Anforderungen auch mit den beliebten und weiterhin stark nachgefragten Ripseinlagen begegnen zu können, haben wir gezielt den Dialog mit unseren Kunden und Partnern gesucht, ausschlaggebende Kriterien für eine Qualitätsverbesserung identifiziert und diese konsequent in die Systemkomponente integriert.“
Die weiterentwickelte Einlage besteht aus einer Kombination von zwei unterschiedlich starken Faserarten – dem so genannten Grobfaserrips. Dabei wurde zur Verstärkung des Materials die bisher verwendete und bewährte Ripsfaser teilweise durch eine Grobfaser ersetzt. Gleichzeitig führte eine Erhöhung des allgemeinen Faseranteils zu einer zusätzlichen Verdichtung des widerstands- und witterungsbeständigen Materialeinsatzes. Auf diese Weise erhält die gesamte Einlage nach Herstellerangaben eine deutlich höhere Formstabilität, wodurch die Abriebwirkung beim Begehen der Eingangsmatte auch bei verschärften Rahmenbedingungen mit einer gestiegenen Frequentierung und einer verstärkten Belastung über einen langen Zeitraum hinweg gewährleistet bleibe.
Das Unternehmen aus Lingen liefert die in ihrer Beschaffenheit optimierte Ripseinlage ab sofort und ohne jeglichen Aufpreis in Kombination mit seinen Eingangsmattensystemen vom Typ „Marschall“ und „Plaza“ aus. Aufgrund der höheren Profilstärken und Bauhöhen verfügten diese Mattentypen über eine besondere Aufnahmekapazität, seien überaus strapazierfähig und sogar mit Hub- und Transportwagen befahrbar. Die mit der Ripseinlage ausgestatteten Systeme eignen sich insbesondere zur Aufnahme von Feinschmutz in Innen- und überdachten Außenbereichen. Der Materialeinsatz wird hier in robuste Aluminium-Profile, die in einem Abstand von 5 mm liegen, eingelassen. Dabei setzen sich die abgeriebenen Schmutzpartikel nicht im Einlagenmaterial fest, sondern fallen in die Profilzwischenräume, wo sie bis zur nächsten Säuberung verbleiben. Diese kann je nach Art und Intensität der Verunreinigung mit Hilfe eines leistungsstarken Staubsaugers, mittels Aufrollen der Eingangsmatte und Ausfegen des Mattenbetts oder auch durch die Verwendung eines Hochdruckreinigers erfolgen.
Bereits im Einsatz befindliche Systeme vom Typ „Marschall“ und „Plaza“ lassen sich auch nachträglich mit der weiterentwickelten Ripseinlage ausstatten. Hier bietet der Hersteller die Möglichkeit eines Einlagenaustausches an, sofern die Aluminiumprofile noch keine Beschädigungen aufweisen. Dabei werden die ursprünglichen, aufgebrauchten Ripseinlagen entfernt, das Trägermaterial von Schmutz und Materialresten gesäubert und neue, optimierte Einlagen eingesetzt. Eine mobile Wechselmaschine sorge für einen schnellen und unkomplizierten Austauschvorgang, bei dem im Vergleich zur Neuanschaffung des Eingangsmattensystems erhebliche Einsparungen sowohl bei den Ressourcen und als auch bei den Kosten erzielt werden könnten.



