ISH 2007 - Durchlässe
ISH 2007 - Durchlässe
Emco Klima auf der ISH Frankfurt 2007
Designqualität und Sonderanfertigungen bei Luftdurchlässen kommen Wünschen von Architekten und Planern entgegen
Großes Angebot an Luftdurchlässen für alle Anwendungsgebiete / Flexible Produktion in Deutschland und technischer Support macht Hersteller für Klimatechnik im sichtbaren Bereich zum Problemlöser / Moderne Konzepte der Luftführung und entspre-chende Luftdurchlässe sparen Investitionskosten / Produkte erfüllen hohe Anforderungen an den Schallschutz / Quellluftdurch-lässe erhöhen Klimakomfort
Frankfurt / Lingen
Weitere Erfolge in der Vermarktung seines breiten Angebotes von Luftdurchlässen für die Klimatechnik, insbesondere bei Architekten, meldet der Hersteller Emco Klima. Gründe hierfür seien vor allem der Designanspruch und vielfältige Möglichkeiten für Sonderanfertigungen durch eine flexible Produktion in Deutschland, sowie der technische Support durch ein qualifiziertes Außen- und Innendienstteam. Das mache die Lingener immer häufiger zum Problemlöser für Architekten und Planer, wenn es um Klimatechnik im sichtbaren Bereich des Gebäudes gehe.
Ein Luftdurchlass, der dem Trend zu Kosten sparenden Bauwei-sen bei Bürogebäuden entspreche, ist der Kombischlitzdurchlass KSD, der den Installationsaufwand reduziere und damit Investiti-onskosten sowohl beim Neubau, als auch bei der Sanierung reduzieren könne. Dem Lüftungskonzept liegt die Tatsache zu Grunde, dass nur die Zuluft gezielt bis an die einzelnen Räume herangeführt werden muss, während die Abluft auch über den Flur abgesaugt werden kann. Zudem vereinigt das Produkt die Funktionen Zuluft und Abluft in einem Gerät. Die Zuluft wird dabei über Luftlenkwalzen in den Raum eingeblasen. Je nach Volumen-strom bildet sich eine stabile Strömung tangential an der Raumdecke aus oder der Strahl fächert sich und sinkt direkt in den Raum ab. Für beide Fälle garantiert der Hersteller zugfreie Aufenthaltsbereiche und eine stabile Raumdurchströmung. Auch der Schallschutz sei beim Kombischlitzdurchlass KSD sichergestellt, denn das Gerät ist mit zusätzlichen Schalldämmku-lissen ausgestattet, die, wie der Hersteller mitteilt, auch im offenen Abluftbereich für eine Schallentkopplung zwischen Büro und Flur sorgen. Der Schallleistungspegel der Geräte selbst sei sehr gering. Der Durchlass eigne sich sowohl für den Heiz- als auch für den Kühlfall. Anwendungsbereiche sind Hotelzimmer sowie Büro- und Konferenzräume, wo der KSD die variable Raumaufteilung erleichtere, weil er nicht in der Zwischendecke zu montieren sei.
Neben Dralldurchlässen, Gittern, Decken-, Wand- und Boden-durchlässen, die der Hersteller in vielen Designvarianten anbietet und die auf Wunsch in besonderen Farben lieferbar sind, werden in Lingen auch Sonderformen für individuelle Bedarfsfälle entwickelt und produziert. Ein Beispiel hierfür sind Durchlässe, die in das Mobiliar integriert werden, wie sie im Theater oder in Hörsälen Verwendung finden. So können Stuhlfußdurchlässe für ein angenehmes Klima sorgen, auch wenn sich viele Menschen in den Räumen befinden. Je nach Erfordernis werden solche Durchlässe auch in tragender Ausführung geliefert und jeweils an die Stuhlabmessungen angepasst.
Interessante Gestaltungsvarianten für Innenräume ergeben sich auch mit Quellluftdurchlässen, die zur Zeit noch weit häufiger im industriellen Bereich Anwendung finden. Gerade im Komfortbe-reich biete diese Technologie Vorteile, weil die laminare Einbrin-gung der Zuluft über große Eintrittsflächen in Verbindung mit geringen Untertemperaturen eine Klimatisierung erlaube, die kaum fühl- und hörbar sei. Die Durchlässe bestehen aus lackierten, perforierten Stahlfrontblechen, Decken- und Boden-blenden sowie einem internen Verteilmechanismus. Das Prinzip erlaube Lastabfuhren bis etwa 50 W/m2. Für höhere Leistungen empfiehlt der Hersteller die Kombination mit Kühldecken oder Kühlsegeln, die ebenfalls in verschiedenen Varianten im Angebot sind.
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