Elektroroller-Sharing

Maximale Flexibilität im Straßenverkehr

 

 

Mit Carsharing fing alles an - erste Konzepte dafür entstanden bereits in den 1940er- bis 1960er-Jahren, aber erstmals in die Tat umgesetzt wurde die Idee in den 1970ern in Frankreich und den Niederlanden - allerdings mit mäßigem Erfolg. Richtig in Schwung kam die Sache erst ab den 1990er-Jahren in verschiedenen Ländern. In Deutschland ist die Verbreitung von Carsharing heute laut einer Studie von PricewaterhouseCoopers in München und Stuttgart am größten, während vor allem die Ruhrgebietsstädte wegen des dürftigen Angebots an festen Stationen und nicht verfügbarer stationsunabhängiger Angebote schlecht dran sind. Und das obwohl die Verkehrszahlenprognose für Deutschland bis 2030 trotz abnehmender Einwohnerzahl eine Zunahme des motorisierten Personenverkehrs um 10 % voraussagt.

 

 

Elektroroller-sharing: sparsam, leise, emissionsfrei - und schnell

Kein Wunder angesichts der Verkehrslage, dass in den letzten Jahren das Mobilitätsangebot, darunter auch das "Roller-Sharing", zugenommen hat. Die Vorteile, insbesondere in den Großstädten, liegen auf der Hand: Roller sind wendiger als Autos, kommen an Staus vorbei - und man spart sich die Parkplatzsuche. Entscheidet man sich für einen elektromobilen Mietroller, fährt man zudem sparsam, leise und emissionsfrei - sogar im Naturschutzgebiet, wenn's beliebt. Radler nutzen dieses Angebot ebenso wie Autofahrer, alle gewinnen Freiheit und Flexibilität und machen sich unabhängig vom ÖPNV, der vielen zu unflexibel ist. Das Nonplusultra an Umweltfreundlichkeit erreicht man, wenn man den Scooter mit Ökostrom betankt.

schwarzer Elektroroller mit Visier von emco in der Altstadt von Osnabrück

Intelligent vorankommen mit innovativer Technik

Auch die innovativen Elektroroller aus dem Hause emco sind bereits als leistungsstarke Sharingfahrzeuge erprobt, die außer einem freundlichen Surren keine Geräusche machen. Sie sind leicht zu bedienen - einfach entriegeln und los geht's! - und der Fahrspaß wird nicht durch lästige Tankstopps getrübt, denn die Reichweite liegt bei bis zu 130 Kilometern. Darüber hinaus eröffnet die innovative e-Scooter-Technik viele Möglichkeiten der Vernetzung, wie die einfache Smartphone-Anbindung und der CAN-Bus-fähige Akku der effizienten Fahrzeuge. Zudem können diverse Schnittstellen für Abrechnungssysteme und Ortung angebunden werden. Hier gibt es bereits viele Lösungen, die von emco-Kunden genutzt werden.

Modell Nova in Minzgrün

emco Elektroroller-Sharing in den Metropolen der Welt

Gute Beispiele für gelungenes emco Elektroroller-Sharing gibt es beispielsweise in Stuttgart und Barcelona: Die Stadtwerke fahren mit Stella-Sharing in Stuttgart mit gutem Beispiel und emco e-scootern voran: Das elektrische Scooter-Sharing sorgt für einfachen und günstigen Zugang zu E-Mobilität in der baden-württembergischen Hauptstadt und mittlerweile auch in Hamburg. Das moderne Konzept bietet eine große Unabhängigkeit für den Kunden. Auch in der spanischen Metropole Barcelona sind emco e-scooter immer und überall verfügbar. "YUGO" ermöglicht den Kunden nicht nur Wege zurückzulegen, sondern darüber hinaus die zweitgrößte Stadt Spaniens umweltfreundlich zu erleben und zu genießen. Und auch in Belgien können Interessenten emco Elektroroller mieten - dies ermöglicht eine Kooperation mit Europcar unter dem Namen "Scooty"

Lesen Sie weitere interessante Artikel im Online-Magazin:

 

 

Bleiben Sie up to date!

Der emcoPLUS Newsletter erscheint mehrfach im Jahr und informiert Sie regelmäßig über Interessantes und Aktuelles aus der Architektur, aus verwandten Disziplinen und natürlich aus dem Hause emco. Ihre Daten werden nicht weitergeleitet; Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

Lesen Sie weitere interessante Artikel im Online-Magazin: