Emporia, Malmö

Der Eingang als Schmuckstück

Höchste Anforderungen – höchste Qualität

Emporia ist nicht irgendein Einkaufszentrum. Mit 200 Geschäften auf drei Geschossen, einer Verkaufsfläche von 68.000m2 und durchschnittlich 25.000 Besuchern pro Tag zählt es zu den größten Malls Skandinaviens. Dementsprechend hoch waren die Ansprüche und Erwartungen. Daher überließen die Architekten aus dem Büro Wingårdh nichts dem Zufall und achteten auch im Detail auf optische und funktionale Perfektion – beispielsweise mit den Eingangsmatten von emco. 

Emporia ist an erster Stelle ein städtebauliches Projekt mit einer Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Gewerbe im Süden von Malmö.“ so der Architekt Gert Wingårdh. Als erster Baustein des großangelegten Projekts wurde das gleichnamige Einkaufszentrum realisiert. Aktuell noch ein Solitär, soll es gerade das nicht sein – die Idee ist vielmehr, die Mall in eine urbane Struktur zu integrieren. Einziger Verbindungspunkt zwischen Straße und Einkaufszentrum ist dann der Eingang. Daher kommt seiner Gestaltung eine ganz besondere Rolle zu. Entsprechend der gewünschten Wirkung – die Besucher und Käufer ins Gebäudeinnere zu „saugen – wölbt sich der Eingangsbereich aus der geradlinigen bronzefarbenen Glasfassade diagonal nach innen. Seiner organischen Form und seiner gläsernen, braunen Anmutung verdankt er seinen Namen: der Bernstein-Eingang. 

 

 

 

 

 

 

 

„Bei einem Projekt dieser Größenordnung und mit diesem Anspruch muss sowohl die gestalterische Qualität als auch die Ausarbeitung im Detail stimmen. Beides liefern – neben herausragender Funktion – die Eingangsmatten von emco.“

 

Gert Wingårdh, Architekt

 

  

Qualität ist die beste Basis

Damit der Boden trotz der starken Belastung von 25.000 Besuchern pro Tag dauerhaft hochwertig bleibt, vertrauen die Architekten auf die Funktionalität von Eingangsmatten der Marke emco. Doch nicht nur funktional passen sie perfekt in die Architektur des Einkaufszentrums. Die hochwertige Qualität unterstreicht den Anspruch des Hauses. Gestalterisch machen sich die Architekten die Vielfalt und Flexibilität der Eingangsmatte zunutze. So wird sie mal als „Läufer“ mal vollflächig eingesetzt. Auch die großzügige Rundung der großformatige Drehtür lässt sich problemlos mit der Matte nachzeichnen – sowohl im Innen- wie im Außenbereich. Stützen, die im Bereich der Matte stehen, werden einfach ausgespart. So entsteht ein stimmiges Gesamtkonzept und ein besonderes Einkaufserlebnis von Anfang an

Muster und Farben geben den Ton an

Die innere Erschließung folgt der Figur einer liegenden Acht. Drei Atrien – jedes mit einem anderen Gestaltungsthema – bieten den Besuchern eine gute Orientierung innerhalb des Gebäudes. Die Innenarchitektur des Emporias weicht deutlich von dem gewohnten Ambiente eines Einkaufszentrums ab. Starke Farben und gebogene Sichtachsen brechen mit bestehenden Normen. Aufgrund des Anspruchs, die ein Projekt dieser Größe mit sich bringt, wurden die Architekten auch mit der Gestaltung der kompletten Innenarchitektur beauftragt: von Decken, Böden und Ladenfronten bis zur Beschilderung, Bepflanzung und Möblierung. „Unser Motto lautete: ‚kein Durschnitt’. Die Innenarchitektur ist geprägt von übergreifenden Mustern und aufwendigen Details.“ erklärt Gert Wingårdh. Der Terazzo-Boden ist ein gutes Beispiel für diesen Gestaltungsansatz. Das großformatige, auf Dreiecken basierende Muster, verändert seine Farbe von weiß zu dunkelgrau in sieben Schritten, unterbrochen durch gefärbtes Spiegelglas.

 

 

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