„Veni, vidi, vici.“

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Im Wettkampf

um den Erfolg

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Smart: leihen, neu denken, wiederverwerten

Aus 500 Plastikstühlen entstand auf dem Gelände der Cornell University in Ithaca, New York der „URCHIN Impossible Circus“ des Kreativkollektivs CODA. Er sollte die Rolle des Alltagsgegenstands in Frage stellen: Das Sitzmöbel wurde Teil einer „Haut“ eines Objekts. Durch die neue Verwendung und Anordnung verloren die Stühle den Bezug zum menschlichen Körper. Was zuvor Beine, Lehne, Sitzfläche war, wurde Hohlraum, Verbindung, Stachel – und gewann so eine neue Bedeutung.

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emco Fachsymposium „Trends im Hoteldesign“

emco Fachsymposium „Trends im Hoteldesign“

Auf unserem Fachsymposium „Trends im Hoteldesign“ am 14. Februar 2017 auf der Messe „Ambiente“ (im Raum „Transparenz“ im Portalhaus) präsentieren wir Ihnen wegweisende Ideen für die Gestaltung von öffentlichen Bereichen, Zimmern und Hotelbädern.

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emco Fachsymposium „Trends im Hoteldesign“

Auf unserem Fachsymposium „Trends im Hoteldesign“ am 14. Februar 2017 auf der Messe „Ambiente“ (im Raum „Transparenz“ im Portalhaus) präsentieren wir Ihnen wegweisende Ideen für die Gestaltung von öffentlichen Bereichen, Zimmern und Hotelbädern.

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Smart: leihen, neu denken, wiederverwerten

Smart: leihen, neu denken, wiederverwerten

Aus 500 Plastikstühlen entstand auf dem Gelände der Cornell University in Ithaca, New York der „URCHIN Impossible Circus“ des Kreativkollektivs CODA. Er sollte die Rolle des Alltagsgegenstands in Frage stellen: Das Sitzmöbel wurde Teil einer „Haut“ eines Objekts. Durch die neue Verwendung und Anordnung verloren die Stühle den Bezug zum menschlichen Körper. Was zuvor Beine, Lehne, Sitzfläche war, wurde Hohlraum, Verbindung, Stachel – und gewann so eine neue Bedeutung.

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Ambitioniert: Parkprojekt in China

Das in Berkeley ansässige Landschaftsarchitektur-Büro TLS hat den Lion Mountain Park Design-Wettbewerb in Suzhou (China) gewonnen. Die chinesische Regierung hat neue Richtlinien für eine ökologische Stadtentwicklung entwickelt, in deren Zentrum die ökologische und städtebauliche Entwicklung sowie die Verjüngung des öffentlichen Raumes stehen. „Lion Mountain Park“ wird das erste groß angelegte öffentliche Projekt, das als Kernstück eines neuen urbanen Ökosystemkomplexes nach den neuen Leitlinien errichtet werden soll.

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Villa Vals: Eingegrabenes Feriendomizil

Willkommen in den Schweizer Alpen: Nahezu komplett in die Natur integriert ist das Feriendomizil Villa Vals. Die Architektenbüros SeARCH und CMA aus den Niederlanden schufen eine Wohnung, die fast vollständig in einen Hang eingegraben ist. Genau das Richtige für Urlauber, die Entspannung und Ruhe suchen.

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Südafrika: Leben mit Hitze und Kälte

Das Klima in Südafrika ist extrem – heiße Tage und kalte Nächte erfordern Flexibilität von den Menschen, aber auch von der Architektur. Wir haben ein schönes Beispiel für ein Passivhaus gefunden, das mit den lokalen Materialien spielt und den Bewohnern ein stets angenehmes Klima bietet.

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Natürliche Wasseraufbereitung am Flughafen

Die Nutzung von Regenwasser ist sowohl aus ökologischen als auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll. Der Einsatz ist überall dort möglich, wo keine Trinkwasserqualität vorgeschrieben ist – so zum Beispiel für Toilettenspülungen und Waschmaschinen oder auch für viele Anwendungen im gewerblichen Bereich wie Sprinkleranlagen, Feuerlöschsysteme oder die Fahrzeugwäsche. Je nach Einsatzzweck kann dabei auch eine Aufbereitung des Regenwassers erforderlich sein, um Keime und Bakterien zu beseitigen. Oftmals geschieht dies durch den Zusatz von Chlor, wodurch allerdings das Wasser chemisch belastet wird.

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LED-Technologie

Eine revolutionäre Erfindung, die Energie sparen hilft: das LEDLicht. Für die Entwicklung der blauen Leuchtdiode erhielten die japanischen Wissenschaftler Akasaki und Amano sowie der Amerikaner Nakamura im Jahr 2014 den Physik-Nobelpreis.

Die herausragende Energie- und Leistungsbilanz der effizienten LEDs ist das Ergebnis einer langen technischen Entwicklung. Die erste LED erreichte 1962 noch eine Lichtausbeute von 0,1 Lumen pro Watt (lm / W). Inzwischen liefern Hochleistungs-LEDs 100 bis 120 lm / W im alltäglichen Betrieb. Unter Testbedingungen im Labor wurden sogar schon Werte von 200 lm / W und mehr erzielt. Zum Vergleich: Eine Halogenlampe schafft ungefähr 20 lm / W, effiziente Leuchtstofflampen 80 bis 100 lm / W.

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Wege zum Energiemanagement

Seit dem Klimagipfel in Paris ist Energiemanagement ein Reizwort, viel genutzt und wenig verstanden. Wir wollten wissen, was ist das, wer ist dafür verantwortlich, wo gibt es gute Anwendungsbeispiele, was sagen Experten? Ein Einstieg in ein neues Denken.

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Verlassene Orte: Zerfall und Schönheit

Der französische Fotograf Jonk fuhr über 5.000 Kilometer durch Südosteuropa. Sein Thema? Jugoslawische Denkmäler, auf serbisch „Spomenik“ genannt. Erbaut in den 1960er- und 70er-Jahren unter Tito, erinnern diese Denkmäler an den kommunistischen Widerstand während der deutschen Besatzung.

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Slowenien: Eine Berghütte der besonderen Art

Alpine Atmosphäre wie vor Jahrzehnten: Vor mehr als 80 Jahren entschieden sich visionäre Bergsteiger, in den Julischen Alpen Berghütten zu bauen. Bereits in den 1930er-Jahren bauten sie im slowenischen Triglav Nationalpark solche Biwaks, um die Erkundung der Gegend zu erleichtern, kleine, aber funktional geniale Behausungen, die die Berge für Erkundungstouren zugänglicher machten.

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Naturverbunden: Das Haus am See

Eine private Residenz der besonderen Art: Ein Sprung vom Balkon aus direkt in einen See – das wäre in Russland möglich. Igor Sirotov Architekten haben Häuser in eine Felswand konstruiert. Sie bieten ein Leben mitten in der Natur, direkt am See.

Entwurfsziel war es, mit der Umgebung zu arbeiten und eine Konstruktion zu schaffen, die die örtliche Natur nachahmt. Daher werden natürliche Materialien genutzt, die sich mühelos in die Felswand integrieren. Stahlrahmen und Steinboden passen perfekt in die Umgebung und spiegeln das robuste Flair der Region wider.

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Besondere Atmosphäre für Blicke in die Atmosphäre

Der Stausee „Kielder Water“ liegt in der wilden Landschaft Northumberlands, nahe der Grenze zu Schottland. Der größte bewirtschaftete Wald in England und die Wasserfläche des Sees bilden den idealen Rahmen für eine neue Sternwarte, denn hier herrscht die geringste Lichtverschmutzung des Landes.

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„Haut“: Nachhaltiger Neubau in Amsterdam

Ein echtes Multitalent: Das 73 Meter hohe Gebäude von Team V Architectuur in Amsterdam soll komplett aus Holz bestehen. Die nachhaltige Fassade, eine Wasseraufbereitungsanlage und ein Wintergarten machen „HAUT“ zum Ökowunder.

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„Grüne Leiter“ – ein Pavillon aus Bambus

Vo Trong Nghia Architekten haben einen temporären Pavillon für die Sherman Contemporary Art Foundation (SCAF) konstruiert, der hauptsächlich aus Bambus besteht. Mit traditionellem Material möchten die Architekten die Natur in die Stadt zurückbringen.

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Architektur fürs Gesundheitswesen

Ein Blick ins Grüne steigert nachweislich das Wohlbefinden. Umso wichtiger kann dies sein, wenn man krank ist. Die Gestaltung von Krankenhausräumen hat einen direkten Einfluss auf den Heilungsprozess – ebenso wie strukturelle und organisatorische Faktoren. Ein neuer Ansatz dazu ist „Healing Environment“: ein ganzheitliches Konzept, das durch die Verringerung von Stressfaktoren das Wohlbefinden der Patienten steigert und so den Heilungsprozess positiv beeinflusst.

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Service für Investoren: Smarte Planung

Überraschend mehr: Die emco Group ist eine Holding, die fünf starke Marken unter einem Dach vereinigt – emcobad, -bau und -klima, novusoffice und novusfastening, dahleoffice, emco e-scooter und seit neuestem auch emcowater. Mit diesen Marken werden die Marktfelder „architecture“, „worklife“ und „mobility“ bedient.

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„Tokyolization“ – modifizierte Städte

New York, Buenos Aires, Kopenhagen und Co. – sechs Städte werden nach dem Vorbild Tokios geschmückt. Daigo Ishii + Future-Scape Architekten wollen erforschen, inwieweit sich bei dieser Veränderung das Image der Stadt anpasst.

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„Impression d’infini“ – verändert die Sichtweise

Für die Landschaftsinstallation „Impression d’infini“ in Béziers, Frankreich, hat Metamorphose „eine einfache Geste“ kreiert, die gerade ausreicht, um einen Einfluss auf die Art und Weise zu haben, wie der Raum wahrgenommen wird.

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