„Veni, vidi, vici.“

Wer gewinnt?

Im Wettkampf

um den Erfolg

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Forschung: Vernähte Holzkonstruktion

Als Teil einer erfolgreichen Serie von Forschungspavillons wurde eine vernähte Holzkonstruktion an der Universität Stuttgart kreiert. Das Potenzial computerbasierten Designs in der Architektur wird dabei herausgestellt, da der Pavillon mithilfe von Robotern erstellt wurde.

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Neuer Geschäftsbereich: emco Water. Patentierte Lösung zur natürlichen Wasseraufbereitung

Die emco Group wollte einen umweltschonenden Beitrag zur optimalen Wasserhygiene leisten und gründete deshalb die Tochterfirma emco Water. Der neue Geschäftsbereich brachte ein neues Produkt für optimale Wasserhygiene auf den Markt – „emco narewa“. Die kompakte Wasseraufbereitungsanlage nutzt ausschließlich natürliche Wirkprinzipien, um Bestandteile und Organismen im Trink- und Brauchwasser ohne chemische Zusätze zu neutralisieren.

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Abenteuerlich: Paiva Walkway

Nichts für schwache Nerven: der Abenteuerspaziergang am Paiva in Portugal. Die Tour geht über holprige Brücken und schwindelerregende Treppen. Die acht Kilometer Route führt durch unberührte Natur und bietet Ausblicke auf Wasserfälle, exotische Tiere und Pflanzen.

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Neuer Kunsthandwerkermarkt in Delhi

Dilli Haat ist ein von der Regierung eingerichteter Kunsthandwerkermarkt in Delhi, der mittlerweile drei Ableger in der Stadt hat (Haat bedeutet auf indisch Wochenmarkt). Der neueste und größte Dilli Haat eröffnete 2014 im Westen Delhis in Janakpuri und ist spezialisiert auf den Schwerpunkt Musik: So gibt es neben einer Musikbibliothek mit Büchern und Tonaufnahmen aus der Geschichte der indischen Musik ein Musikmuseum mit neuen und historischen Musikinstrumenten und anderen Exponaten sowie verschiedene Locations für Live-Events.

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Technologie: Quo vadis?

„Vorsprung durch Technik“ behauptet ein großer deutscher Autobauer. „Freude am Fahren“ kontert sein Konkurrent und betont damit den subjektiven Faktor des Erlebens. „Das Beste oder nichts“, steuert leicht arrogant der Marktführer bei und meint dabei die absolute Höchstleistung an technischer Meisterschaft. Doch wohin steuert die Technologie? Macht sie allein den Fortschritt aus – und wie verändert sie unser Leben?

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„Stream City“: Im Aufzug zu den Sternen

Außerhalb unserer Atmosphäre in besonderer Atmosphäre leben: Der Russe Semen Rastorguev, Gründer und Chefredakteur der russischen Internetseite „Chaos Research Center“ für konzeptionelle und futuristische Architektur, hat 2013 einen Entwurf für ein Leben im Weltall präsentiert. Dieser sieht ein erdumspannendes, 12.742 Kilometer langes Konstrukt vor, das alle Bereiche des menschlichen Lebens abdeckt.

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Mauro Turin Architectes: Krematorium Thun-Schoren

Im Architektur-Wettbewerb für das neue Krematorium im schweizerischen Thun wurde der Entwurf von Mauro Turin Architectes mit einer Erwähnung honoriert. Insgesamt waren 138 Vorschläge aus elf europäischen und asiatischen Ländern eingereicht worden.

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IFAC: Festival für Kunst und Bau

Jährlich findet das Internationale Festival für Kunst und Bau (IFAC) an wechselnden europäischen Standorten statt. 2015 wurde die zehntägige Veranstaltung im niederländischen Bergen durchgeführt. 300 Studenten aus der ganzen Welt, Architekten, Wissenschaftler, Musiker, Künstler und Handwerker kamen zusammen, um 30 Workshops in verschiedenen Disziplinen an der Schnittstelle von Kunst und Architektur durchzuführen. Motto: 10 Tage, 30 Workshops, 300 Teilnehmer.

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Wenn Architektur direkt aus dem Drucker kommt

Komponierte Algorithmen für die Architektur der Zukunft
War 3-D-Druck vor wenigen Jahren noch auf den Bau von Architekturmodellen und Formstudien beschränkt, sollen jetzt komplette Gebäude gedruckt werden. Und das nicht nur auf der Erde, geplant sind sogar gedruckte Wohnkabinen auf dem Mars. Wie weit sind die heutigen 3-D-Technologien wirklich?

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Dikehaugen 12: Nachhaltiges Einfamilienhaus

Energieeffizient und nachhaltig: „Dikehaugen 12“ ist ein modernes Holzhaus zwischen Zivilisation und Natur. Das kleine Einfamilienhaus liegt inmitten von Bäumen am Rand der Stadt Trondheim (Norwegen). Der Komplex besteht aus drei Satteldach-Gebäuden: Haupthaus, Sauna und Nebengebäude, alles aus Holz gebaut und mit Kieferschindeln verkleidet. Mit dem Projekt will der Architekt August Schmidt Alternativen zu heutigen Standards aufzeigen – in Bezug auf Planung, Material, Konstruktion und Design.

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Gebäude wird Heimat

Hierzulande verbringt der Durchschnittsmensch etwa 90 Prozent seiner Zeit innerhalb von Gebäuden – beim Schlafen, Arbeiten, Essen oder Entspannen. Ein Arbeitsleben dauert in der EU durchschnittlich 34,5 Jahre und findet größtenteils ebenfalls „indoor“ statt. Je heimischer man sich dort fühlt, wo man sich aufhält –berufsbedingt oder privat – umso lieber bleibt man.

Viele Aspekte spielen hier eine Rolle. Die Ästhetik der Umgebung, die Praktikabilität von Funktionselementen, das gute Raumklima und vieles mehr. Produkte der emco Group leisten hier einen entscheidenden Beitrag. Ein paar Beispiele…

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Zum 70-jährigen Firmenjubiläum …

Als vor 70 Jahren der Grundstein für die Erwin Müller GmbH, die heutige emco Group, gelegt wurde, ahnte wohl niemand, dass sich aus sehr bescheidenen Anfängen ein global agierendes Familienunternehmen mit einem vielfältigen Portfolio entwickeln würde

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Die Weberei am Bauhaus - aus dem Material heraus gestalten

Das Bauhaus, Geburtsstätte der Klassischen Moderne, steht heute für viele vor allem für neue Prinzipien in der Architektur. Doch auch in anderen Bereichen war die legendäre Institution prägend und erfolgreich – einer davon war die Weberei.

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Licht-Installation sorgt für Atmosphäre

Die Trauerkapelle auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin wird derzeit saniert und umgestaltet. Wenn die Arbeiten im Sommer 2015 abgeschlossen sind, wird in der Kapelle eine ungekannte Atmosphäre herrschen, denn das Lichtkunstkonzept für den Innenraum stammt von James Turrell, einem der bedeutendsten Lichtkünstler überhaupt.

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Übergänge zwischen Gebäuden

Wenn zwei Gebäude verbunden werden, entstehen oft Übergänge von besonderer Qualität und spezifischer Atmosphäre. Zu besonderer Berühmtheit gelangten die sogenannten „Seufzerbrücken“, benannt nach dem venezianischen Vorbild, der „Ponte dei Sospiri“.

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Bäche & Bäume: Natur im Haus

Berühmtestes Haus, durch das ein Gewässer fließt, ist wohl „Fallingwater“ von Frank Lloyd Wright: Natur im Haus, die maßgeblich auf die Atmosphäre des Gebäudes wirkt.

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Architektur auf dem Mond

Der Architektur in all ihren Facetten gilt unsere Leidenschaft – die Experimentierfreude der Architekturschaffenden kennt keine (irdischen) Grenzen. Jetzt soll auch außerirdische Architektur entstehen...

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Planetarien – ein Blick in die Atmosphäre

Planetarien erlauben uns einen Blick in den Himmel, in die Atmosphäre, die um uns herum herrscht. Um dies zu ermöglichen, sind Planetarien in der Regel Gebäude mit einer Kuppel, die so konzipiert sein muss, dass der Abstand vom Hauptprojektor zur Projektionsfläche von überall gleich ist und somit keine Verzerrung der Abbildung des Fixsternhimmels entsteht. Neben den klassischen Kuppelbauten entstehen hin und wieder andere architektonische Formen – hier eine kleine Auswahl an interessanten Planetariumsbauten…

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Leben in einer Unterwasser-Atmosphäre

Im Blog stellt Ihnen die emco Group spannende Projekte rund um „Gebäude und Atmosphäre“ vor, die interessante Impulse liefern. Beispielsweise eine eigene Atmosphäre unter Wasser, eine neuartige Architektur für innovative Lebenskonzepte, wie eine autarke Siedlung im Meer. Die "Ocean Spiral", eine von dem japanischen Unternehmen Shimizu geplante Unterwasserstadt, könnte bis 2030 Realität sein. Etwa 4.000 Menschen sollen in der Acrylblase unter der Wasseroberfläche leben und bis zu 1.000 Besucher empfangen können. Auf 500 Metern Durchmesser sollen sich Wohnungen, Geschäfte und Hotels befinden. Über eine spiralförmige Röhre, die dem Projekt den Namen gibt, dockt die Kugel am Meeresboden an.

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Unfallverhütung an der Basis

Etwa jeder dritte Unfall ist ein Stolper- oder Sturzunfall; bei den Arbeitsunfällen liegen Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle sogar an der Spitze. Eine kleine rutschige Stelle genügt – und wer darüber stürzt, kann sich schwer verletzen.

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