„Veni, vidi, vici.“

Wer gewinnt?

Im Wettkampf

um den Erfolg

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Flughafen Guelmim: Atmosphärisch mit der Landschaft abgeglichen

Der neue Flughafen von Guelmim in Marokko ist in eine bestehende militärische Infrastruktur integriert, die sich ungefähr drei Kilometer nördlich der Stadt befindet. Als übergeordnete Ziele des Projekts waren Einfachheit, Effizienz und Erweiterbarkeit als Grundvoraussetzung für die dauerhafte Erhaltung des Flughafens, definiert. Unter dieser Prämisse entstand in zwei Phasen ein neues Flughafengebäude parallel zu den Landebahnen.

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Eine besondere Atmosphäre zum Schwimmen

Im englischen Surrey wurde ein modernes Schulschwimmbad erbaut, das funktional und ästhetisch zu überzeugen weiß. Das von dem preisgekrönten Architektenduo Hawkins/Brown entworfene Objekt beheimatet ein 25 Meter langes, sechsspuriges Wettkampfbecken mit Umkleidekabinen und einem vielseitigen Lehr- und Veranstaltungsbereich.

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Fachsymposium Hotelbau: Das Apartment der Zukunft

Fachsymposium Apartment der Zukunft

Das kleine Städtchen Unna in Nordrhein-Westfalen ist nicht gerade der Nabel der Welt, und doch entstehen hier Zukunftsvisionen. In einem unscheinbaren Gewerbegebiet fanden sich am 24. April 2018 Fachleute aus der Hotel- und Baubranche ein, um das „Apartment der Zukunft“ kennenzulernen.

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Ausstellungsstück des Künstlerkollektiv „formafantasma“

Mastermind’s creation: Recycling-Büromöbel

Das Künstlerkollektiv „formafantasma“ präsentierte eine Arbeit für die NVG Triennale in der Nationalgalerie von Victoria, Melbourne: Es handelt sich um ein ehrgeiziges Recherche-Experiment rund um das Recycling von Elektronikschrott. Unter anderem umfasst das Projekt „ore streams (Erzströme)“ Möbelkonzepte, die unter Verwendung ausrangierter Computer und Telefone entwickelt wurden. Damit soll die Bedeutung der Produktion aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden und gezeigt werden, wie Design ein wichtiges Mittel zur Veränderung sein kann.

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Die schönsten Weingüter in Chile und Argentinien

Wir berichteten bereits kürzlich über ein gelungenes Beispiel für die Verbindung moderner Architektur mit der Herstellung von Spirituosen. Ein aktuelles Thema – schließlich reisen jedes Jahr Millionen von Weinbegeisterten um die Welt, um die besten Tropfen zu finden.

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Ein Museum mit Landmarken-Potenzial

Auf einem Brachgelände in der Region Kaliningrad hat das Architekturbüros TOTEMENT/PAPER neben einer Eisenbahntrasse eine moderne Cognac-Produktionsstätte errichtet. Ein Ensemble mit besonderer Wirkung.

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Brasilien: Eine neue Heimat für die Fotografie

Fortaleza in Brasilien hat ein neues, modernes Museum der Fotografie: Die Herausforderung für die Architekten vom Büro Marcus Novais Arquitetura bestand darin, ein Zuhause für eine der größten Fotografie-Sammlungen Brasiliens zu entwerfen.

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Vielseitig: Portugiesisch wohnen heute

Der Wohnbau ist wohl eine der interessantesten Disziplinen, die Architekten zur Verfügung stehen. Schließlich erlaubt es die Gestaltung eines Wohnhauses, die Bedürfnisse und Sitten der Bewohner innerhalb ihrer Kultur, deren Wünsche und deren tägliches Leben zu studieren und architektonisch zu berücksichtigen.

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Neues von der Foster Foundation

Die Norman Foster Foundation, die am 1. Juni 2017 ihren Hauptsitz in einem denkmalgeschützten Wohnhaus von Joaquín Saldaña in Madrid eröffnete, hat im Innenhof einen neuen Pavillon für Wechselausstellungen mit Objekten und Bildern von Norman Foster bekommen.

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Venedig: Kunstbiennale 2017

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emco Fachsymposium – „Digitalisierung in der Hotellerie“

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Einfamilienhaus: private Atmosphäre

Das Büro Studio Guilherme Torres hat in Paraná (Brasilien) ein Haus für ein Paar mit drei Töchtern im Teenager-Alter gebaut. Das AN-Haus ist in drei Blöcke geteilt, die ein U bilden.
Wegen des heißen Wetters, das die meiste des Jahres herrscht, wurden große hölzerne Sonnenschutzsysteme und mehrere Open-Air-Bereiche vorgesehen.

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Kunstbiennale: Länderpavillons mit neuer architektonischer Qualität

Die Kunstbiennale in Venedig hat am 13. Mai eröffnet und präsentiert auch in diesem Jahr überraschende Länderpavillons – zu den ausgezeichneten Beiträgen zählen der brasilianische, der deutsche und der französische Pavillon.

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Álvaro Siza Vieiras „Boa Nova Tea House“

1963 stellte der portugiesische Architekt und Pritzker-Preisträger Álvaro Siza Vieira das Projekt „Boa Nova Tea House“ fertig, eine seiner ersten Arbeiten. Erbaut auf den Felsen über dem Meer, befindet sich das Teehaus in unmittelbarer Nähe zu einem weiteren ikonischen Projekt des Architekten, des Schwimmbades in Leça.

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„Cool & Kette – wie passt das zusammen?“

Am 30. März 2017 findet im Hotelkompetenzzentrum Oberschleißheim das zweite Fachsymposium dieses Jahres statt, diesmal zum Thema „Cool & Kette – wie passt das zusammen?“ Veranstalter hotelbau wird wieder von emco als Partner unterstützt.

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Terminal mit besonderer Ausstrahlung

Nachdem der Passagierterminal des Wellington International Airport saniert wurde, besticht er mit seinem einzigartigen und innovativen Design. Das Projekt umfasste 3.500 Quadratmeter, davon gehörten 1.017 Quadratmeter zur neu erschlossenen Fläche – mitgedacht werden mussten Einzelhandel, Passagierbereiche und acht statt bisher sechs Zugänge zu den Flugzeugen. Zudem sollte durch die einzigartige, kantige Ästhetik ein unvergessliches Besuchererlebnis geschaffen werden.

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Traumhaus mit Aussicht

Ein kleines Haus an der Küste von Norwegen, direkt neben dem Wasser – mit Blick auf die benachbarten Inseln und das Meer. Es ist Teil des Projekts Bygda 2.0, eines Entwicklungsprojekts auf der Insel Stokkøya, mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung moderner norwegischer Häuser in einem dynamischen Dorf. Architektur, Nachhaltigkeit und außergewöhnliche Küche stehen im Mittelpunkt.

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Villa Vals: Eingegrabenes Feriendomizil

Willkommen in den Schweizer Alpen: Nahezu komplett in die Natur integriert ist das Feriendomizil Villa Vals. Die Architektenbüros SeARCH und CMA aus den Niederlanden schufen eine Wohnung, die fast vollständig in einen Hang eingegraben ist. Genau das Richtige für Urlauber, die Entspannung und Ruhe suchen.

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Verlassene Orte: Zerfall und Schönheit

Der französische Fotograf Jonk fuhr über 5.000 Kilometer durch Südosteuropa. Sein Thema? Jugoslawische Denkmäler, auf serbisch „Spomenik“ genannt. Erbaut in den 1960er- und 70er-Jahren unter Tito, erinnern diese Denkmäler an den kommunistischen Widerstand während der deutschen Besatzung.

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Slowenien: Eine Berghütte der besonderen Art

Alpine Atmosphäre wie vor Jahrzehnten: Vor mehr als 80 Jahren entschieden sich visionäre Bergsteiger, in den Julischen Alpen Berghütten zu bauen. Bereits in den 1930er-Jahren bauten sie im slowenischen Triglav Nationalpark solche Biwaks, um die Erkundung der Gegend zu erleichtern, kleine, aber funktional geniale Behausungen, die die Berge für Erkundungstouren zugänglicher machten.

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